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Spitze waren früher in unserer Region sehr beliebt. Durch ihren wachsamen Charakter wurden sie von den Bauern gerne als Hofhunde gehalten. Vor kurzem wurde ich sogar zu Hause von einem Schäfer besucht. Er beobachtet uns, als wir an seinem Betrieb vorbeigingen und war sehr fasziniert von meinem Wolfsspitz. Unser Gespräch über die „alten Zeiten“ wollte gar kein Ende nehmen.
Die Rasse Wolfsspitz ist aber heutzutage so vielseitig, dass sie aus dem Kinderschuh „Haus- und Hofhund“ herausgewachsen ist. Als robuster und nervenstarker Hund ist er ein gern gesehener Gefährte. Er eignet sich sehr gut für Hundesport und ist stets ein ständiger Begleiter seines Halters. In einer Großfamilie blüht er förmlich auf.
Mein Wolfsspitz ist in unserem Hundesportverein ein gern gesehener Trainingspartner. Eines musste mein Trainer ihr aber anerkennen, mit Drill und harter Trainingsarbeit will sie nicht geführt werden. Durch ihre Sensibilität zeigen Spitze eine schnelle Auffassungsgabe, sie sollten stets ihre Selbstständigkeit behalten dürfen, aber trotzdem konsequent und liebevoll geführt werden. Respektiert man als Halter diese Eigenschaften, belohnt der Wolfsspitz sehr gerne mit liebevollen Gesten.
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